Exit ist ein Design, kein Termin
Viele Unternehmen entstehen, weil jemand etwas gut kann. Jahre später soll dasselbe Unternehmen ohne diese Person denselben Preis erzielen. Das gelingt nur, wenn Struktur, Verträge und Rollen den Inhaber überleben.
JM denkt den Exit mit, sobald Gründung, Wachstum oder Nachfolge anstehen. Nicht als Prophezeiung, als Reihenfolge: Was muss heute wahr sein, damit eine Übergabe in fünf Jahren langweilig ist?

Was später teuer wird
Gesellschafter, die sich mündlich verstehen. Immobilien im Betriebsvermögen ohne Plan. Darlehen zwischen privat und GmbH. Ein Vertrieb, der nur den Gründer kennt. Kunden ohne Vertrag. Eine Buchhaltung, die der Steuerberater allein versteht.
Käufer rechnen das in Abschläge um. Manche Deals sterben daran. Beheben in der heißen Phase kostet Zeit, die Sie am Markt nicht haben.
JM hilft dabei
Unverbindlich klären, in 30 Minuten.
Kein Pitch, keine Verpflichtung. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen.
Holding und andere Konstrukte
Eine Holding kann Vermögen oben und Risiko unten trennen, eine Tochter verkaufbar machen, Nachfolge in Scheiben erlauben. Sie kann auch Jahresabschlüsse, Banken und Streit verdoppeln. Die unternehmerische Frage kommt vor der steuerlichen Folie.
Wir skizzieren Ist und Ziel, ziehen Anwalt, Notar und Steuerberater aus unserem Netzwerk hinzu, und sagen nein, wenn die Schachtel nur Mode ist. Spielereien, die den Exit nicht leichter machen, bauen wir nicht.

JM hilft dabei
Exit-Check: acht Fragen, eine Reihenfolge.
Timing, Zahlen, Abhängigkeit, Struktur. Am Ende Handlungsbedarf und ein Formular, wenn Sie den Deal nicht allein sortieren wollen.
Kurz beantwortet
Nein. Eine Holding lohnt, wenn Vermögen, mehrere Gesellschaften oder ein Teilverkauf realistisch sind. Sonst ist sie Kosten ohne Hebel.
Mit der ersten ernsthaften Gesellschafterrunde. Änderungen nach der LOI sind teurer als Klarheit in den ruhigen Jahren.
Passende Leistung: M&A
