Zuerst die Absicht, dann die Namen

M&A klingt nach Frankfurt. Im Mittelstand heißt es: ein Inhaber will verkaufen, ein Nachfolger will kaufen, zwei Unternehmen wollen zusammen. Bevor ein Name fällt, braucht es ein Ziel, eine Vertraulichkeit und die Frage, ob das Unternehmen überhaupt kauffähig ist.

JM führt diesen Anfang unternehmerisch. Steuer, Gesellschaftsvertrag und Beurkundung machen Anwalt, Notar und Steuerberater aus dem JM-Netzwerk: eigene Partner im Verbund. Ohne diese Klammer wird aus einem Interesse schnell ein Gerücht in der Belegschaft.

Geschlossene Mappe vor der Beurkundung, Illustration.
Geschlossene Mappe vor der Beurkundung, Illustration.

Die tragende Reihenfolge

Dieselbe Reihenfolge wie auf der M&A-Seite: 1. Vorbereitung (Strategie, Bewertung, Information Memorandum). 2. Suche und Ansprache (Longlist, Shortlist, NDA). 3. Due Diligence. 4. Verhandlung von Preis und Vertrag. 5. Closing und Integration, samt Kartellrecht soweit es greift.

Wer mit dem Preis startet, verhandelt eine Zahl ohne Gegenstand. Wer mit dem Notar startet, bezahlt Termine für Lücken, die vorher sichtbar gewesen wären.

JM hilft dabei

Unverbindlich klären, in 30 Minuten.

Kein Pitch, keine Verpflichtung. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen.

Due Diligence ohne Drama

Käufer kaufen Ordnung. Sie wollen Abschlüsse, die zur Story passen, Kunden, die bleiben, Verträge, die halten, und ein Team, das nicht mit dem Inhaber geht. Was im Keller liegt, kommt sowieso auf den Tisch.

Ein Datenraum muss nicht teuer aussehen. Er muss vollständig und wahr sein. JM markiert Lücken früh. Die rechtliche Bewertung der Verträge macht der Anwalt aus unserem Netzwerk, die steuerliche der Steuerberater aus unserem Netzwerk.

Vertragsmappe auf einem Glastisch.
Vertragsmappe auf einem Glastisch.

Closing ist nicht das Ende

Nach der Unterschrift folgen Register, Bank, Kunden, Mitarbeiter. Hundert Tage, in denen Earn-out, Einarbeitung und Kultur den Deal retten oder ruinieren. Deshalb planen wir den Übergang mit, nicht als Nachsatz.

JM hilft dabei

Exit-Check: acht Fragen, eine Reihenfolge.

Timing, Zahlen, Abhängigkeit, Struktur. Am Ende Handlungsbedarf und ein Formular, wenn Sie den Deal nicht allein sortieren wollen.

Orientierung

Was könnte das Unternehmen grob wert sein?

Umsatz und Marge eingeben. Zwei Blickwinkel: EBIT-Multiple und Umsatz-Multiple. Käufer zahlen oft dazwischen, oder gar nicht, wenn die Story nicht trägt.

01 Werte eingeben

02 Ergebnis

Über EBIT

314.880 € bis 488.064 €

EBIT 96.000 € · Multiple ca. 4 bis 6.2×

Über Umsatz

262.400 € bis 623.200 €

Multiple ca. 0.4 bis 0.95× Umsatz

Abschläge in diesem Beispiel: 18 % wegen Inhaber- und/oder Kundenkonzentration (0 %, wenn beides unbegrenzt). Normalisierung des Geschäftsführergehalts, Schulden, Immobilien und Working Capital fehlen bewusst.

Kurz beantwortet

Die heiße Phase sind oft Monate, die Vorbereitung Jahre. Wer ohne Datenraum startet, verlängert beides.

Auf der Käuferseite oft ja, auf der Verkäuferseite nicht zwingend. Finanzierung ist ein Dealbreaker, den man früh testet, nicht am Closing-Freitag.

Passende Leistung: M&A