Der Klassiker im Mittelstand
Umsatz ist da, die BWA ist grün, Lieferanten mahnen. Ursache: Forderungen, Lager, Steuervorauszahlungen, Entnahmen, ein verspäteter Großauftrag. Gewinn ist eine Periodengröße. Liquidität ist das, womit Gehälter bezahlt werden.
Ein Liquiditätsplan listet erwartete Ein- und Auszahlungen — nicht den Ertrag. Anzahlungen rein, Umsatzsteuer raus, Tilgung raus, Privatentnahme raus. Wer das einmal sauber aufsetzt, schläft anders.

So sieht ein Plan aus, den man wirklich nutzt
Spalten: Woche oder Monat. Zeilen: Kundeneingänge nach Wahrscheinlichkeit, Förder- und Steuererstattungen, Personal, Miete, Waren, Tilgung, Steuern, Inhaber. Unten: Kontostand, Untergrenze, Handlungsbedarf.
Die Untergrenze ist keine Kosmetik. Sie ist die Zahl, ab der Sie Maßnahmen auslösen: Mahnwesen verschärfen, Invest schieben, Linie mit der Bank sprechen — bevor es brennt.

JM hilft dabei
Unverbindlich klären — in 30 Minuten.
Kein Pitch, keine Verpflichtung. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen.
Was JM ändert
Wir ziehen Bank, BWA und offene Posten zusammen, bauen das Modell, trainieren eine kurze Wochenroutine und koppeln sie an Entscheidungen. Optional: Fördermittel und Bankgespräch, wenn die Linie enger wird.
Das ist Controlling im Alltag, nicht im Hörsaal. Und es ist einer der schnellsten Hebel, den Beratung im Mittelstand hat.
JM hilft dabei
Bevor Sie weiterlesen: 3 Minuten Potenzial-Check.
Neun Fragen zu Ihrem Unternehmen. Am Ende sehen Sie, wo Steuerung, Struktur und Beratung den größten Hebel haben.
Orientierung
Wie viel Puffer braucht das Konto?
Fixkosten plus ein flexibler Block. Dann 1, 3 oder 6 Monate — und zum Vergleich die 13-Wochen-Sicht, mit der Banken oft rechnen.
Monatlicher Abfluss
22.000 €
Puffer 3 Monate
66.000 €
13-Wochen-Cash (ca.)
65.823 €
Ohne offene Posten, ohne Kreditlinien, ohne Steuervorauszahlungen extra.
Kurz beantwortet
Reicht Excel?
Ja, wenn die Struktur stimmt und wöchentlich gepflegt wird. Tools helfen, ersetzen aber nicht die Disziplin. Wir bauen oft zuerst Excel, dann erst Software.
Wie weit im Voraus planen?
13 Wochen rollierend fürs Überleben, 12 Monate für Entscheidungen (Personal, Invest, Ausschüttung). Beides parallel, nicht entweder-oder.
