Mittelstands-Controlling ist Rhythmus, nicht Software
Konzerne haben Abteilungen. Sie haben Dienstagmorgen. In 45 Minuten: Liquidität, Auftragseingang, Deckungsbeitrag, Personal, drei Maßnahmen. Fertig. Wer das zwölf Mal im Jahr durchhält, verändert die Firma mehr als jedes Dashboard.
Wir setzen Ziele für 12 Monate, brechen sie auf Quartale, definieren wenige Kennzahlen und die Datenquelle. Dann eine einfache Sicht — oft zuerst Tabellen, später Tools. Technik folgt der Frage, nicht umgekehrt.

JM hilft dabei
Bevor Sie weiterlesen: 3 Minuten Potenzial-Check.
Neun Fragen zu Ihrem Unternehmen. Am Ende sehen Sie, wo Steuerung, Struktur und Beratung den größten Hebel haben.
Was wir in den ersten 90 Tagen tun
Ist-Analyse: BWA, OPOS, Bank, Verträge, Preise. Zielbild mit Ihnen. Aufbau des Reportings. Eine Preissimulation oder Kostensenkung, die sich im Quartal zeigt. Kein 200-Seiten-Gutachten, das in der Schublade stirbt.
Honorare richten sich nach Inhalt und Dauer. Das Erstgespräch bleibt kostenfrei.
JM hilft dabei
Unverbindlich klären — in 30 Minuten.
Kein Pitch, keine Verpflichtung. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen.
Orientierung
Wie viel Puffer braucht das Konto?
Fixkosten plus ein flexibler Block. Dann 1, 3 oder 6 Monate — und zum Vergleich die 13-Wochen-Sicht, mit der Banken oft rechnen.
Monatlicher Abfluss
22.000 €
Puffer 3 Monate
66.000 €
13-Wochen-Cash (ca.)
65.823 €
Ohne offene Posten, ohne Kreditlinien, ohne Steuervorauszahlungen extra.
Kurz beantwortet
Ab welcher Größe braucht man Controlling?
Sobald mehr als Bauchgefühl auf dem Spiel steht: Personal, Kredit, Wachstum, mehrere Standorte. Oft schon unter 1 Mio. € Umsatz, wenn die Komplexität hoch ist.
Ersetzt Controlling den Steuerberater?
Nein. Der Steuerberater liefert die Basis. Controlling macht daraus Führung. Beides muss sprechen — wir übersetzen.
