Das Muster kennen
Bau, Gastro, Handel, Tourismus, Landwirtschaft: Das Geld kommt wellenförmig, die Kosten oft gleichmäßig. Wer das nicht in einem einfachen Plan sieht, steuert nach Gefühl, und Gefühl hat im Juli kein Cash.
Wir legen die letzten zwei Jahre übereinander: Umsatz, Wareneinsatz, Personal, Steuertermine, Tilgung. Daraus wird ein Kalender, keine Excel-Kunst.

Hebel vor der Krise
Anzahlungen, Lieferantenkonditionen, Lager, saisonale Verträge, Steuer-Vorauszahlungen mit dem Steuerberater sprechen. Kreditlinie früh verhandeln, nicht wenn das Limit brennt.
Die Bank will denselben Kalender. Wer ihn selbst mitbringt, wirkt geführt. Wer um Überziehung bittet, wirkt überrascht.

JM hilft dabei
Unverbindlich klären, in 30 Minuten.
Kein Pitch, keine Verpflichtung. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen.
Rhythmus statt Feuerwehr
Ein fester Blick aufs Konto, wöchentlich in der Saison, monatlich sonst, plus eine Person, die Abweichungen benennt. Das ist Controlling, kein Drama. Wenn Sie das nicht intern stemmen, übernehmen wir den Takt, bis er sitzt.
JM hilft dabei
Bevor Sie weiterlesen: 3 Minuten Potenzial-Check.
Neun Fragen zu Ihrem Unternehmen. Am Ende sehen Sie, wo Steuerung, Struktur und Beratung den größten Hebel haben.
Orientierung
Wie viel Puffer braucht das Konto?
Fixkosten plus ein flexibler Block. Dann 1, 3 oder 6 Monate, und zum Vergleich die 13-Wochen-Sicht, mit der Banken oft rechnen.
01 Werte eingeben
02 Ergebnis
Monatlicher Abfluss
22.000 €
Puffer 3 Monate
66.000 €
13-Wochen-Cash (ca.)
65.823 €
Ohne offene Posten, ohne Kreditlinien, ohne Steuervorauszahlungen extra.
Kurz beantwortet
Manchmal als Puffer, selten als Strategie. Ohne 13-Wochen-Sicht und klare Einzahlungen wird die Linie zur Gewohnheit, und die Bank zum stillen Gesellschafter.
Ein Werkzeug, kein Allheilmittel. Kosten, Kundenakzeptanz und Abhängigkeit prüfen wir unternehmerisch, die Vertragsdetails mit den Profis.
Passende Leistung: Unternehmensberatung
