Warum Inserate oft schaden
Ein öffentliches Verkaufsschild liest der Wettbewerb, der Schlüsselkunde und das Team. Danach sinkt der Preis, bevor die Due Diligence begonnen hat. Mittelstand kauft und verkauft über Passung, nicht über Reichweite.
Wir arbeiten mit anonymisierten Profilen, klaren Ausschlusskriterien und einem Kreis, der zum Unternehmen passt: strategische Käufer, Nachfolger, Beteiligungen. Nicht jede Anfrage verdient den Datenraum.

Was Passung heißt
Branche und Region sind der Anfang. Tragfähig wird es bei Finanzierung, Kultur, Kundenkonzentration und der Frage, ob der Käufer das Team halten will. Ein Finanzinvestor spricht anders als ein Handwerksmeister aus der Nachbarstadt.
Auf der Käuferseite gilt dasselbe umgekehrt: Passt das Ziel zu Kapital, Bankgespräch und Ihrer Führungskapazität, oder kaufen Sie Hoffnung?
JM hilft dabei
Unverbindlich klären, in 30 Minuten.
Kein Pitch, keine Verpflichtung. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen.
Beide Seiten, nicht beide Stühle
JM begleitet Verkäufer und Käufer, nicht in derselben Transaktion. Interessenkonflikte benennen wir. Die Abwicklung mit Notar und Co. läuft über das JM-Netzwerk: eigene Anwälte, Notare und Steuerberater, plus Termine, Unterlagen und Kommunikation, damit niemand den laufenden Betrieb als Kollateralschaden behandelt.

JM hilft dabei
Exit-Check: acht Fragen, eine Reihenfolge.
Timing, Zahlen, Abhängigkeit, Struktur. Am Ende Handlungsbedarf und ein Formular, wenn Sie den Deal nicht allein sortieren wollen.
Kurz beantwortet
Nein. Erst Profil ohne Namen, dann ausgewählte Gespräche unter NDA. Öffentliche Inserate sind selten die kluge erste Bewegung.
Nein. Wir prüfen, ob ein Mandat tragfähig ist, und sprechen das Netzwerk an. Ein Deal, den niemand tragen kann, sagen wir ab, bevor Namen fallen.
Passende Leistung: M&A
